Küste und Bucht
Wie die Meeresküste und die Bucht von Kotor beschaffen sind, warum Sie die Altstädte besser früh am Morgen oder gegen Abend besuchen und was Sie tun können, wenn es in der Saison am Wasser eng wird.
Unabhängiger Ratgeber für die Reise auf eigene Faust nach Montenegro. Kein Reisebüro und keine offizielle Tourismus-Website; wir verkaufen weder Reisen noch Unterkünfte und haben nichts mit der früheren Website unter dieser Domain zu tun. Einreisebestimmungen prüfen Sie bitte auf offiziellen Websites.
Montenegro ohne Eile: Ratgeber für die Reise auf eigene Faust
Montenegro ist klein, doch auf engem Raum liegen hier die Meeresküste, die verwinkelte Bucht von Kotor, die Berge des Nordens und die Ufer des Skutarisees beieinander. Deshalb möchte man am liebsten das ganze Land auf einmal sehen – und deshalb kehren viele erschöpft von ihrer Reise auf eigene Faust zurück: Die Bergstraße kostet mehr Zeit, als die Karte verspricht, und die Altstädte erschließen sich nur denen, die sie zu Fuß und in aller Ruhe erkunden. In diesem Ratgeber geht es ums Reisen ohne Eile. Wir erklären, wie das Land aufgebaut ist, wann sich die Reise am meisten lohnt, wie Sie mit dem Bus und dem Mietwagen vorankommen, womit Sie bezahlen, wo Sie die Einreisebestimmungen finden und wie Sie sich in Nationalparks, in den Bergen und am Wasser verhalten. Wir verkaufen nichts und empfehlen keine bestimmten Unterkünfte oder Restaurants: Hier finden Sie nur allgemeine Anhaltspunkte, mit denen Sie Ihre Reise bequem selbst planen können.
Montenegro wird leicht unterschätzt: Auf der Karte liegt alles nah beieinander, doch unterwegs verlangt jede Kehre, dass Sie vom Gas gehen. Planen Sie weniger – dann sehen Sie mehr.
Wie die Meeresküste und die Bucht von Kotor beschaffen sind, warum Sie die Altstädte besser früh am Morgen oder gegen Abend besuchen und was Sie tun können, wenn es in der Saison am Wasser eng wird.
Der gebirgige Norden, der Nationalpark Durmitor, Bergwege und ihre Markierung, Regeln für Feuer und Zelten – alles, was Sie wissen sollten, bevor Sie losgehen.
Überlandbusse, Mietwagen, Serpentinen und Parken vor den Altstädten – in allgemeinen Worten, ohne Fahrpläne und Preise.
Der Euro als offizielle Währung, Bankkarte und etwas Bargeld, Versicherung und Einreisebestimmungen, die Sie immer auf offiziellen Websites prüfen sollten.
Themenübersicht: Regionen des Landes, Verkehr und Straßen, Natur und Sicherheit, Bräuche vor Ort.
Wie Sie eine Woche in Montenegro selbst planen. Außerdem: der Katalog künftiger Beiträge.
Kurze Antworten: was Sie vor der Reise erledigen, wie Sie im Land unterwegs sind und wie Sie sich in den Bergen und am Wasser verhalten.
Sammlungen nach Interessen: Altstädte an der Bucht, Berge und Schluchten im Norden, der See und seine Vögel.
Reiselexikon: Geografie, Begriffe für unterwegs und Verhaltensregeln in der Natur.
Chronik der Beiträge im Ratgeber mit Datum und Themenschlagwörtern.
Alle Beiträge des Ratgebers nach Erstellungsdatum und Thema.
Welche Dokumente Sie brauchen, hängt von Ihrer Staatsangehörigkeit ab und ändert sich von Zeit zu Zeit. Rufen Sie kurz vor der Abreise die offiziellen Websites der Behörden Montenegros und Ihres eigenen Landes auf und verlassen Sie sich nicht auf Hörensagen aus Chats und Foren.
Klären Sie, ob in Ihrem Fall für die Einreise eine Versicherung verlangt wird, und lesen Sie auf jeden Fall nach, was sie abdeckt: Wanderungen in den Bergen, Schwimmen, Fahrten mit dem Mietwagen. Die Bedingungen unterscheiden sich von Police zu Police, deshalb sollten Sie den Vertrag selbst lesen und nicht nur die Kurzbeschreibung.
Wählen Sie lieber ein paar feste Standorte, statt jeden Tag weiterzuziehen – zum Beispiel einen am Meer und einen in den Bergen. Auf der Karte wirken die Entfernungen bescheiden, doch auf Bergstraßen kommt man nur langsam voran, und für jeden Tag lohnt sich ein Zeitpuffer.
Die offizielle Währung Montenegros ist der Euro, obwohl das Land nicht der Europäischen Union angehört. Nehmen Sie eine Bankkarte und etwas Bargeld mit: Es hilft Ihnen dort weiter, wo Sie nicht mit Karte zahlen können.
Die einheitliche Notrufnummer in Montenegro ist die 112. Speichern Sie sie im Handy, notieren Sie sie auf Papier und halten Sie die Adresse Ihrer Unterkunft bereit, damit Sie im Notfall schnell erklären können, wo Sie sich befinden.
Nein. Chernogorya ist ein unabhängiger Ratgeber für alle, die auf eigene Faust nach Montenegro reisen. Wir sind weder Reiseveranstalter noch Reiseleiter noch ein offizielles Tourismusportal, vertreten keine Behörden und verkaufen keine Reisen – weder selbst noch über Vermittler.
Nein. Wir verkaufen und vermitteln nichts: keine Reisen, keine Ausflüge, keine Unterkünfte, keine Tickets. Auf der Website finden Sie keine Namen von Unternehmen, Hotels oder Verkehrsunternehmen – nur allgemeine Tipps, mit denen Sie Ihre Reise bequem selbst planen können.
Das hängt von Ihrer Staatsangehörigkeit, dem Reisezweck und weiteren Umständen ab, und die Regeln ändern sich von Zeit zu Zeit. Deshalb geben wir die Einreisebestimmungen bewusst nicht wieder: Prüfen Sie sie kurz vor der Reise auf den offiziellen Websites der Behörden Montenegros und Ihres eigenen Landes.
Mit dem Euro. Er ist die offizielle Währung des Landes, obwohl Montenegro nicht der Europäischen Union angehört. Was etwas kostet, schreiben wir nicht: Solche Angaben veralten schnell. Unterwegs ist es praktisch, eine Karte und etwas Bargeld dabeizuhaben.
Chernogorya ist ein unabhängiges Ratgeberprojekt über Reisen auf eigene Faust nach Montenegro. Vor uns gab es unter dieser Domain eine andere Website und später fremde Spam-Seiten. Von den früheren Inhalten ist hier nichts übrig: Sie sind nicht erhalten, und wir geben sie nicht wieder. Der heutige Ratgeber hat weder mit jener Website noch mit den Spam-Seiten etwas zu tun.
Der Name stammt von der Domain. Wir verkaufen keine Reisen, nennen keine Unternehmen, Hotels, Restaurants oder Verkehrsunternehmen, schreiben nicht über Politik und geben keine Einreisebestimmungen wieder – dafür gibt es offizielle Websites. Alle Beispiele auf den Seiten sind fiktiv, und die wenigen konkreten Fakten stammen aus den Quellen, die jeweils unten auf der Seite aufgeführt sind.
Die Angaben entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung. Einreisebestimmungen, Besuchsregeln der Nationalparks, Fahrpläne und Mietwagenbedingungen ändern sich mit der Zeit. Prüfen Sie deshalb vor der Reise die offiziellen Quellen und die vor Ort geltenden Regeln.